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Neue Geldgeberin für JournaFONDS – Zusatzmittel für Recherchen zu Zug

  • Autorenbild: JournaFONDS
    JournaFONDS
  • 26. März
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. März

JournaFONDS unterstützt u.a. eine Recherche zu Trinkwasserverschmutzung. Foto: Tom Fisk
JournaFONDS unterstützt u.a. eine Recherche zu Trinkwasserverschmutzung. Foto: Tom Fisk

  • JournaFONDS wird neu von der Ernst Göhner Stiftung unterstützt.

  • Eine weitere Sonderausschreibung für Recherchen zu Zug und zur Zentralschweiz wird lanciert.

  • Der nächste Eingabetermin für Finanzierungsgesuche ist der 31. Mai 2026.


Freiburg/Zürich, 26. März 2026

 

In der nächsten Förderrunde von JournaFONDS, mit Eingabeschluss am 31. Mai 2026, stehen zusätzliche Mittel für Recherchen zu Wirtschafts-, Politik- und Gesellschaftsthemen mit Bezug zu Zug und/oder zur Zentralschweiz zur Verfügung.

 

Daniel Brunner finanziert diese zusätzliche Sonderausschreibung bereits zum dritten Mal mit 30’000 Franken. Er ist ehemaliger Verleger und Politiker aus Zug sowie Gründer des Dokumentationszentrums Doku-Zug.

 

Ernst Göhner Stiftung als neue Geldgeberin

Die Ernst Göhner Stiftung unterstützt JournaFONDS zum ersten Mal. Sie hat für die Jahre 2026 und 2027 je 30'000 Franken gesprochen. . Sie gehört erstmals zu den Geldgeberinnen von JournaFONDS. Ihr Beitrag ermöglicht die Finanzierung von Recherchen und Reportagen von professionellen Medienschaffenden in allen Themenbereichen.

 

Sechs Recherchen und Reportagen gefördert 

In der ersten Förderrunde 2026 haben die Jurys von JournaFONDS im Februar sechs Gesuche mit insgesamt rund 30’000 Franken unterstützt.

Die einzelnen Projekte erhalten Förderbeiträge zwischen 3’000 und 8’200 Franken. Damit werden den begünstigten Medienschaffenden im Durchschnitt rund acht Tage für Recherche, Reportage und Schreiben finanziert.

 

Die beiden dreiköpfigen Jurys waren dieses Mal wie folgt zusammengesetzt: Für die Deutschschweiz: Elvira Wiegers (Vertreterin der Zivilgesellschaft), Alexandra Stark (Journalistin) und David Sieber (Journalist); für die französisch- und die italienischsprachige Schweiz: Didier Berberat (Vertreter der Zivilgesellschaft), Laurence Difélix (Journalistin) und François Pilet (audiovisueller Journalist).

 

Die Themenpalette der geförderten Recherchen reicht von Gesundheit und Trinkwasserverschmutzung über Gewalt gegen Menschen mit Beeinträchtigungen und Alltagsgewalt bis hin zu wissenschaftlichen Publikationen und Minenräumung in Kriegsgebieten.  

  

Alle Projekte, die JournaFONDS bisher unterstützt hat und die bereits veröffentlicht sind, sind auf der JournaFONDS-Website verlinkt

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